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Röntgen und Schwangerschaft?

Wenn es geht, wird das Röntgen in der Schwangerschaft vermieden. Wir fragen deshalb nach einer möglichen Schwangerschaft. Wenn in Unkenntnis einer vorliegenden Schwangerschaft - was v.a. in der ganz frühen Phase der Fall sein kann - doch einmal geröntgt wird, können wir die Belastung der Gebärmutter zur Risikoabschätzung berechnen lassen.

Röntgen und Stillperiode?

Das Röntgen wirkt sich nicht auf die Muttermilch aus. Die Energie der Röntgenstrahlen produziert keine radioaktiven Substanzen im Körper. Eine Mammographie ist wegen der Aktivität der Brustdrüse ("hohe Dichte") schwer zu interpretieren

Was ist der Unterschied zwischen CT und Kernspin?

CT ist ein spezielles Röntgenverfahren, das Querschnittschnittsbilder des Körper erzeugt. Kernspin nutzt zur Bilderzeugung Magnetfelder und Radiowellen im MHz-Bereich wie Mikrowellen, also keine Röntgenenergie. Kernspin ist eine laute Untersuchung, was meist in Erinnerung bleibt.

Ist Röntgen schädlich?

Röntgen kann durch die Energieübertragung Zellschäden verursachen. Der Patient muss dieses Risiko gegen das Risiko einer nicht oder zu spät erkannten Erkrankung abwägen, die durch Röntgen erfasst werden könnte. Eine gute Erklärung bietet das Bundesamt für Strahlenschutz in der Broschüre: Strahlenthemen, November 2000: "Röntgendiagnostik - schädlich oder nützlich?"

 

 

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